
Je einen Oskar für die Akteure und die Rheinpfalz, denn diese Komödie war die Beste des Jahres!
Podiumsdiskussion der Rheinpfalz mit den OB-Kandidaten!
Ohne den REP-Kandidaten Hr. Thümmel!
Applaus, Applaus, für die gelungenste Show des Jahres in Ludwigshafen!
Der Veranstalter Zeitung, “Die Rheinpfalz”
Und der OB-Kandidat von uns war heilfroh, dass er nicht dort auch noch hatte mitmachen müssen! Dies mal klar gesagt, denn für so etwas ist er sich zu schade, lieber tut er etwas für die Bürger in dieser Zeit!
Um die Mitwirkenden einmal vorzustellen:
Hauptdarsteller:
Chefredakteur der Rheinpfalz und seine Mitarbeiter! (redet dauernd von Demokratie und weis
nicht was das bedeutet, denn sonst würde die Rheinpfalz nicht so Parteigebunden berichten und
andere verschweigen!)
Frau Dr. Eva Lohse, nicht ganz ohne Fehler!
Herr Wolfgang van Vliet, der seiner Chefin ja nicht den Kampf ansagen kann oder will!
Herr Bernhard Wadle – Rohe, der sich redlich bemühte, den man aber lächerlich machen will!
Ort der Handlung: Eberthalle in Ludwigshafen
Drehbuch: Die Rheinpfalz vermutlich in Absprache mit SPD und CDU-Kandidaten!
Meine Hochachtung für diese Show, die hier abgeliefert wurde! Das war wirklich bühnenreif. Dass hier etwas nicht stimmen konnte wurde alleine daraus schon ersichtlich, dass man unserem OB-Kandidaten nicht den Zutritt verwehrte. Ihm war sofort klar, dass hier keine Fragen gestellt werden konnten, die die Kandidaten in Verlegenheit gebracht hätten!
Die Show zielte einzig uand alleine darauf ab, Frau Lohse wieder nach vorne zu puschen. Selbst das Publikum bestand fast ausschliesslich aus Parteimitgliedern, was den Schluss zulässt, dass die Bürger schon ahnten, was da kommen wird. Auch war kein großer Andrang auf die Veranstaltung, denn der Saal war nicht voll besetzt.
Wir denken, dass die Bürger schon wussten, dass hier vielleicht viel erzählt werden wird, aber nichts gesagt wird. Alleine schon die Eröffnung war ein Hohn an sich. Redete doch der Chefredakteur von Demokratie, obwohl er genau wusste, dass er selbst nicht viel davon hält, denn sonst würde eine demokratische Partei nicht derart verschwiegen werden. In der Zeitung hat man über alle berichtet, aber über die Kandidaten der Republikaner genau soviel, was man musste. Ein deutliches Zeichen der Demokratie hier in Ludwigshafen. Die Bürger aber kennen dieses ja schon und lächeln darüber! Ebenso einige Firmen haben schon gemerkt, aus welcher Ecke bei der Rheinpfalz und der Stadtobrigkeit, der Wind weht. Wir freuen uns natürlich darüber, hat es uns doch in Vergangenheit mehrere und heute wieder 4 neue Mitglieder beschert, so dass wir weit über 100 Mitglieder zählen!
Aus Gründen der Anständigkeit haben wir unsere Mitglieder gebeten nicht alle zu erscheinen, denn dann wäre es sicher zu unangenehmen Fragen gekommen und die Leute wären sicher aus dem Saal verwiesen worden. Dieses wollten wir verhindern, deshalb waren nur wenige Leute da, die sich das angetan haben.
Bei der Vorstellung der Knadidaten, bzw. der Begrüssung der Gäste, hatte dann die Hauptdarstellerin in dieser Komödie dann auch noch vergessen, dass sie in der Eberthalle war. Sie begrüsste die Gäste im Pfalzbau. War schon etwas seltsam, aber kann ja vorkommen bei der Menge Text, die man lernen musste! GRINS
Auch die Vorstellung von Hr. van Vliet war sehr nett gehalten, betonte er doch auf Nachfrage, dass er seiner Chefin nicht so bissig gegenübertreten kann, ist ja immerhin die Chefin. Hier kann ich nur sagen, dass dies alles nur eine Sache ist, die inszeniert wurde um die Wähler zu täuschen. Hr. van Vliet hat nicht die Absicht OB von Ludwigshafen zu werden, jedenfalls machte es so den Eindruck, denn wenn man gut zusammenarbeitet, wie Hr. van Vliet gesagt hat, warum sollte man da was ändern, sagen wir! Dies alles dient nur dazu, dem Bürger vorzugaukeln, dass er bestimmen kann wer Oberbürgermeister wird! Wir sagen, alles gesteuert!
Und die Vorstellung von Hr. Wadle-Rohe, war betont mit lächerlichem Unterton gehalten und mit Fragen, die absichtlich lächerlich formuliert waren, dieser Kandidat sollte verheizt werden und lächerlich gemacht werden. Hr. Wadle – Rohe konnte einem wirklich leid tun, denn wie man ihn behandelte, entsprach nicht dem Respekt, der erforderlich gewesen wäre. Er war das Lamm das geschlachtet werden sollte. Man benutzte ihn sichtlich und versuchte ihn wirklich lächerlich zu machen. Er gab sich wirklich Mühe und versuchte ernsthaft seine Standpunkte darzulegen, aber die Kommentatoren, blockten ständig.
Der eigentliche Applaus gebührt eigentlich diesem Herren, der den Mut hatte, dieser Show beizuwohnen. Alle Achtung Hr. Wadle Rohe! Unser Kandidat hat vor der Veranstaltung mit ihm gesprochen und ist der Meinung, dass er nichts wusste, was da kommen wird.
Wie uns unser OB-Kandidat sagte, war er froh, hier nicht mitwirken zu müssen, denn er hätte Themen gebracht, die nicht auf der Auftragsliste gestanden haben. Er hätte Fragen gestellt und dann wäre es sicherlich anders gelaufen. Aber genau dieses wussten die Veranstalter und haben ihn gerade deshalb nicht eingeladen! Es wären sicherlich peinliche Fragen gewesen!
Mit ihm hätte man nicht verfahren können wie mit Hr. Wadle Rohe. Er hätte den Bürgern, die ja aber nur vereinzelt da waren, wie schon erwähnt, sicherlich die Augen geöffnet.
Jedenfalls bei der Bürgerfrageaktion, wurden nur vorgegebene Themen angegngen, die aber offensichtlich abgesprochen waren, so wie es ja üblich ist, damit man die Favoriten, die man unterstützt nicht in Verlegenheit bringt. Mehrere Leute haben bemerkt, dass Frau Lohse mit den Moderatoren Zeichen austauschte, so dass der Eindruck, dass sich alles wirklich nach Drehbuch abspielte , durchaus gerechtfertigt war. Der einzige, der hier wirklich ohne Arg dabei war, war eben wieder Hr. Wadle. Fragen, die von unseren Leuten eingereicht wurden, wurden überhaupt nicht behandelt, es war deutlich, dass man diese aussortiert hat.
Das Ganze war also eine Farce um dem Bürger wie schon erwähnt, vorzugaukeln, dass er sich entscheiden muss. Man versuchte einen Kandidaten lächerlich zu machen, den Anderen, Hr. Thümmel hat man garnicht erst eingeladen und die anderen Beiden haben sich arrangiert.
Fazit der Sache war nach einer Stunde, dass Frau Lohse nach vorne gepuscht werden soll.
Wir können nur hoffen, dass sich der Wähle nicht durch die vielen Worte beeinflussen lassen wird. Es wurde zwar viel geredet, aber nichts konkretes gesagt. Und wegen der Sache:

Jeder Bürger hat ca. 6000 Euro Schulden Frau Lohse. Sie schieben die Schuld wie immer auf Andere! Gewisse Ausgaben hätten nicht sein müssen!
Darüber wurde zwar gesprochen, aber nichts konkretes gesagt, wie man den Schuldenberg abbauen will. Sparen, natürlich, aber dass man sich wieder Denkmäler baut, das wurde nicht erwähnt. Rheinuferbebaunung für Reiche, Jachthafen auch für Reiche, und wa da der Dinge mehr sind. Es sind wieder die Anderen die Schuld haben an der Misere!
Ludwigshafen gleicht der Titanic und der Eisberg war Fr. Lohse. Wollen wir hoffen, dass sich die Geschichte nicht wiederholt und der Eisberg die Titanic diesemal nicht versenkt!
Deshalb muss man den Eisberg aus dem Fahrwasser ziehen, damit Ludwigshafen weiter bestehen kann. Ludwigshafen eine Stadt, die für jeden lebenswert sein sollte und nicht nur für betuchte Leute.
Es muss etwas geschehen in der Stadt.
Nachdem unser OB-Kandidat festgestellt hatte, dass dies alles nur Show war, hat er die Veranstaltung verlassen, denn er konnte dieses nicht mehr mit ansehen. DEMOKRATIE ADE, kann man hier nur noch sagen.
Wir können nur hoffen, dass der bürger die Konsequenzen daraus zieht und den einzigen OB-Kandidaten vorschickt, der wirklich für die Bürger eintritt und auch für jeden ansprechbar ist!
Hr. Thümmel ist unser Mann und das ist gut so, denn er kennt die Bürger und deren Bedürfnisse. Er ist nicht weltfremd sondern vor Ort bei den Bürgern und dieses nicht nur vor der Wahl. Die vorgepuschten Kndidaten haben kein Interesse an den Bürgern, wie gewisse Beispiele beweisen, deshalb kann es nur eine Alternative geben:
Der neue Oberbürgermeister muss Udo Thümmel heißen!
Die Redaktion