Die Antifa ist linksextrem und vom Verfassungsschutz beobachtet!

Vom Verfassungsschutz beobachtet , aber in Deutschland mehr als nur geduldet. Wird sogar gefördert. Dies kann nicht im Sinne der Bürger sein!

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Antif oder RAF?

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Pressemitteilung!

Wir begrüssen herzlichst unser 60. Neumitglied seit Beginn des undemokratischen Wahlkampfes der Rheinpfalz-Zeitung gegen uns Republikaner! Dank des undemokratisch und anmaßend geführten Wahlkampfes des Ortsblättchens Rheinpfalz-Zeitung, gegen die Republikaner hier in Ludwigshafen, konnten wir heute vormittag das 60. Neumitglied hier in Ludwigshafen begrüssen.

Die vorsätzlich negative Berichterstattung, bzw. die Nichterwähnung bei der Wahlberichterstattung und die Negativpropaganda, welche gegen uns aufgefahren wurde bisher, hat dazu geführt, dass die Menschen sich fragten, warum ist das so und erkundigten sich direkt, da ja die Zeitung wie uns diese Leute sagten ja nicht objektiv und demokratisch berichtet.

Der grösste Fehler war, wie uns bestätigt wurde, dass man Hr. Udo Thümmel als OB-Kandidat, nie fragte oder eingeladen hat! Dies sei der ausschlaggebende Grund gewesen, sich für uns zu entscheiden, denn Demokratie soll in Deutschland erhalten bleiben und da muss man an der Basis anfangen!

Unser Ob.Kandidat, der hier nie gefragt oder eingeladen wurde. Wohl aus Angst, dass man einen Spiegel vorgehalten bekommt.

Unser Ob.Kandidat, der hier nie gefragt oder eingeladen wurde. Wohl aus Angst, dass man einen Spiegel vorgehalten bekommt.

Und es werden sicherlich noch mehr Leute kommen, die die echte Demokratie hochhalten wollen!

Haben auch Sie Interesse?

Dann melden sie sich unter Email: info@rep-lu.de

Zeitung bestimmt Regierung in der Pfalz!?

Wer die Pfalz regiert, bestimmen wir!

So bekennt sich die Rheinpfalz also selbst zu Ihrer nicht demokratischen Haltung und Parteigebundenheit. Hiermit wird auch wieder einmal deutlich, was von den Berichten und Reportagen usw. wirklich zu halten ist. Billiger Boulevardblattjournalismus ist da doch noch besser, als sich von einem Redakteur, bzw. von einer Zeitung bevormunden zu lassen.

Hier zeigt sich wieder einmal mehr als nur deutlich, dass nicht der Wähler entscheidet, sondern die Zeitung versucht den Wähler zu beeinflussen. Wie dieses geschieht haben wir in den vergangenen Tagen oft genug gesehen.

Da sich die Rheinpfalz nun mit dieser Werbeaussage selbst enttarnt hat und nicht mehr leugnen kann, das man nicht der Pressefreiheit folgt, sondern gezielt einer Partei, die wohl etwas dafür tut, versucht den Weg zu ebenen.

Also kann man keinen Berichten dieser Zeitung , was Politik angeht, vertrauen, denn wer sagt, dass er bestimmt, wer regiert, berichtet nicht neutral und überparteilich! Soplche Zeitungen aber sind ungeeignet sich nach deren Aussagen eine Meinung zu bilden.

Vielen Dan Herr Redakteur, dass sie den Menschen gezeigt haben, dass sie nicht korrekt berichten. Sie puschen eine Partei oder Person nach vorne und dies ist uns schon länger bekannt. Nur der Leser merkte dieses bislang wohl nicht. Jetzt haben sie es selbst zugegeben und das freut uns sehr. Wenn Sie Politik machen wollen, wird die Partei sicherlich Ihnen einen entsprechenden Platz anbieten können, aber hören Sie doch bitte auf, den Bürger zu verarschen. Sie als Monopolist in der Region denken, alle Leser sind dumm, so ähnlich interpretiere ich Ihr Geständnis aus der Werbung! Ich kann nur hoffen, dass die Leser daraus lernen und entsprechend reagieren werden. Das mindeste was Sie erwarten sollte oder die Leser tun sollten, gegen die Bevormundung ihrer Zeitung zu protestieren.

Wir wünschen Ihnen viel Post!

Lesen Sie dazu auch den Artikel hier: Pressemonopoly

Oskarreife Veranstaltung in Ludwigshafen! OB Podium!!!!!

Je einen Oskar für die Akteure und die Rheinpfalz, denn diese Komödie war die Beste des Jahres!

Je einen Oskar für die Akteure und die Rheinpfalz, denn diese Komödie war die Beste des Jahres!

Podiumsdiskussion der Rheinpfalz mit den OB-Kandidaten!

Ohne den REP-Kandidaten Hr. Thümmel!

Applaus, Applaus, für die gelungenste Show des Jahres in Ludwigshafen!

Der Veranstalter  Zeitung, “Die Rheinpfalz”

Und der OB-Kandidat von uns war heilfroh, dass er nicht dort auch noch hatte mitmachen müssen! Dies mal klar gesagt, denn für so etwas ist er sich zu schade, lieber tut er etwas für die Bürger in dieser Zeit!

Um die Mitwirkenden einmal vorzustellen:

Hauptdarsteller:

Chefredakteur der Rheinpfalz und seine Mitarbeiter! (redet dauernd von Demokratie und weis

nicht was das bedeutet, denn sonst würde die Rheinpfalz nicht so Parteigebunden berichten und

andere verschweigen!)

Frau Dr. Eva Lohse, nicht ganz ohne Fehler!

Herr Wolfgang van Vliet, der seiner Chefin ja nicht den Kampf ansagen kann oder will!

Herr Bernhard Wadle – Rohe, der sich redlich bemühte, den man aber lächerlich machen will!

Ort der Handlung:                                                     Eberthalle in Ludwigshafen

Drehbuch:                                      Die Rheinpfalz vermutlich in Absprache mit SPD und CDU-Kandidaten!

Meine Hochachtung für diese Show, die hier abgeliefert wurde! Das war wirklich bühnenreif. Dass hier etwas nicht stimmen konnte wurde alleine daraus schon ersichtlich, dass man unserem OB-Kandidaten nicht den Zutritt verwehrte. Ihm war sofort klar, dass hier keine Fragen gestellt werden konnten, die die Kandidaten in Verlegenheit gebracht hätten!

Die Show zielte einzig uand alleine darauf ab, Frau Lohse wieder nach vorne zu puschen. Selbst das Publikum bestand fast ausschliesslich aus Parteimitgliedern, was den Schluss zulässt, dass die Bürger schon ahnten, was da kommen wird. Auch war kein großer Andrang auf die Veranstaltung, denn der Saal war nicht voll besetzt.

Wir denken, dass die Bürger schon wussten, dass hier vielleicht viel erzählt werden wird, aber nichts gesagt wird. Alleine schon die Eröffnung war ein Hohn an sich. Redete doch der Chefredakteur von Demokratie, obwohl er genau wusste, dass er selbst nicht viel davon hält, denn sonst würde eine demokratische Partei nicht derart verschwiegen werden. In der Zeitung hat man über alle berichtet, aber über die Kandidaten der Republikaner genau soviel, was man musste. Ein deutliches Zeichen der Demokratie hier in Ludwigshafen. Die Bürger aber kennen dieses ja schon und lächeln darüber! Ebenso einige Firmen haben schon gemerkt, aus welcher Ecke bei der Rheinpfalz und der Stadtobrigkeit, der Wind weht. Wir freuen uns natürlich darüber, hat es uns doch in Vergangenheit mehrere und heute wieder 4 neue Mitglieder beschert, so dass wir weit über 100 Mitglieder zählen!

Aus Gründen der Anständigkeit haben wir unsere Mitglieder gebeten nicht alle zu erscheinen, denn dann wäre es sicher zu unangenehmen Fragen gekommen und die Leute wären sicher aus dem Saal verwiesen worden. Dieses wollten wir verhindern, deshalb waren nur wenige Leute da, die sich das angetan haben.

Bei der Vorstellung der Knadidaten, bzw. der Begrüssung der Gäste, hatte dann die Hauptdarstellerin in dieser Komödie dann auch noch vergessen, dass sie in der Eberthalle war. Sie begrüsste die Gäste im Pfalzbau. War schon etwas seltsam, aber kann ja vorkommen bei der Menge Text, die man lernen musste! GRINS

Auch die Vorstellung von Hr. van Vliet war sehr nett gehalten, betonte er doch auf Nachfrage, dass er seiner Chefin nicht so bissig gegenübertreten kann, ist ja immerhin die Chefin. Hier kann ich nur sagen, dass dies alles nur eine Sache ist, die inszeniert wurde um die Wähler zu täuschen. Hr. van Vliet hat nicht die Absicht OB von Ludwigshafen zu werden, jedenfalls machte es so den Eindruck, denn wenn man gut zusammenarbeitet, wie Hr. van Vliet gesagt hat, warum sollte man da was ändern, sagen wir! Dies alles dient nur dazu, dem Bürger vorzugaukeln, dass er bestimmen kann wer Oberbürgermeister wird! Wir sagen, alles gesteuert!

Und die Vorstellung von Hr. Wadle-Rohe, war betont mit lächerlichem Unterton gehalten und mit Fragen, die absichtlich lächerlich formuliert waren, dieser Kandidat sollte verheizt werden und lächerlich gemacht werden. Hr. Wadle – Rohe konnte einem wirklich leid tun, denn wie man ihn behandelte, entsprach nicht dem Respekt, der erforderlich gewesen wäre. Er war das Lamm das geschlachtet werden sollte. Man benutzte ihn sichtlich und versuchte ihn wirklich lächerlich zu machen. Er gab sich wirklich Mühe und versuchte ernsthaft seine Standpunkte darzulegen, aber die Kommentatoren, blockten ständig.

Der eigentliche Applaus gebührt eigentlich diesem Herren, der den Mut hatte, dieser Show beizuwohnen. Alle Achtung Hr. Wadle Rohe! Unser Kandidat hat vor der Veranstaltung mit ihm gesprochen und ist der Meinung, dass er nichts wusste, was da kommen wird.

Wie uns unser OB-Kandidat sagte, war er froh, hier nicht mitwirken zu müssen, denn er hätte Themen gebracht, die nicht auf der Auftragsliste gestanden haben. Er hätte Fragen gestellt und dann wäre es sicherlich anders gelaufen. Aber genau dieses wussten die Veranstalter und haben ihn gerade deshalb nicht eingeladen! Es wären sicherlich peinliche Fragen gewesen!

Mit ihm hätte man nicht verfahren können wie mit Hr. Wadle Rohe. Er hätte den Bürgern, die ja aber nur vereinzelt da waren, wie schon erwähnt, sicherlich die Augen geöffnet.

Jedenfalls bei der Bürgerfrageaktion, wurden nur vorgegebene Themen angegngen, die aber offensichtlich abgesprochen waren, so wie es ja üblich ist, damit man die Favoriten, die man unterstützt nicht in Verlegenheit bringt. Mehrere Leute haben bemerkt, dass Frau Lohse mit den Moderatoren Zeichen austauschte, so dass der Eindruck, dass sich alles wirklich nach Drehbuch abspielte , durchaus gerechtfertigt war. Der einzige, der hier wirklich ohne Arg dabei war, war eben wieder Hr. Wadle. Fragen, die von unseren Leuten eingereicht wurden, wurden überhaupt nicht behandelt, es war deutlich, dass man diese aussortiert hat.

Das Ganze war also eine Farce um dem Bürger wie schon erwähnt, vorzugaukeln, dass er sich entscheiden muss. Man versuchte einen Kandidaten lächerlich zu machen, den Anderen, Hr. Thümmel hat man garnicht erst eingeladen und die anderen Beiden haben sich arrangiert.

Fazit der Sache war nach einer Stunde, dass Frau Lohse nach vorne gepuscht werden soll.

Wir können nur hoffen, dass sich der Wähle nicht durch die vielen Worte beeinflussen lassen wird. Es wurde zwar viel geredet, aber nichts konkretes gesagt. Und wegen der Sache:

Jeder Bürger hat ca. 6000 Euro Schulden Frau Lohse. Sie schieben die Schuld wie immer auf Andere! Gewisse Ausgaben hätten nicht sein müssen!

Jeder Bürger hat ca. 6000 Euro Schulden Frau Lohse. Sie schieben die Schuld wie immer auf Andere! Gewisse Ausgaben hätten nicht sein müssen!

Darüber wurde zwar gesprochen, aber nichts konkretes gesagt, wie man den Schuldenberg abbauen will. Sparen, natürlich, aber dass man sich wieder Denkmäler baut, das wurde nicht erwähnt. Rheinuferbebaunung für Reiche, Jachthafen auch für Reiche, und wa da der Dinge mehr sind. Es sind wieder die Anderen die Schuld haben an der Misere!

Ludwigshafen gleicht der Titanic und der Eisberg war Fr. Lohse. Wollen wir hoffen, dass sich die Geschichte nicht wiederholt und der Eisberg die Titanic diesemal nicht versenkt!

Deshalb muss man den Eisberg aus dem Fahrwasser ziehen, damit Ludwigshafen weiter bestehen kann. Ludwigshafen eine Stadt, die für jeden lebenswert sein sollte und nicht nur für betuchte Leute.

Es muss etwas geschehen in der Stadt.

Nachdem unser OB-Kandidat festgestellt hatte, dass dies alles nur Show war, hat er die Veranstaltung verlassen, denn er konnte dieses nicht mehr mit ansehen. DEMOKRATIE ADE, kann man hier nur noch sagen.

Wir können nur hoffen, dass der bürger die Konsequenzen daraus zieht und den einzigen OB-Kandidaten vorschickt, der wirklich für die Bürger eintritt und auch für jeden ansprechbar ist!

Hr. Thümmel ist unser Mann und das ist gut so, denn er kennt die Bürger und deren Bedürfnisse. Er ist nicht weltfremd sondern vor Ort bei den Bürgern und dieses nicht nur vor der Wahl. Die vorgepuschten Kndidaten haben kein Interesse an den Bürgern, wie gewisse Beispiele beweisen, deshalb kann es nur eine Alternative geben:

Der neue Oberbürgermeister muss Udo Thümmel heißen!

Die Redaktion

Ein Leserbrief der Rheinpfalz!

Dieser Leserbrief besagt genau das, was wir seit Monaten anprangern. Da wir die Einzigen zu sein scheinen, die sich mit diesem Thema befassen, aber man uns ja nicht erwähnt sondern versucht totzuschweigen, kann dieser Leser auch nicht wissen, dass es doch eine Partei gibt, die sich darum kümmert. Aber ein Kommentar zum Leserbrief später, Hier der Leserbrief:

Zitat:

Verschuldung

“Wenig Interesse bei Parteien”

Eine Diskussion über die Bewältigung des Schuldenberges der Stadt wünscht sich dieser Leser:

Im Hinblick auf die Kommunalwahl vermisse ich eine Diskussion über die Verschuldung der Stadt Ludwigshafen, einen verbindlichen Zeitpunkt für einen ausgeglichenen Haushalt (ohne dafür bilanz-technische Tricks anzuwenden) und vor allem einen verbindlichen Tilgungsplan. Es ist für mich befremdlich, dass sich alle Parteien für dieses für die Stadt Ludwigshafen so eminent wichtige Thema offenbar wenig interessieren. Für mich stellt sich die Frage: Was für verantwortungsvolle Stadtvertreter werde ich am 7. Juni wählen?

Reinhold Gruhlke, Ludwigshafen

Zitat Ende

Dazu gibt es zu sagen, wenn Sie Vertreter für die Stadt suchen, die sich damit seit langem beschäftigen und sich mit diesem Thema auch auseinandersetzen, dann sollten Sie die Republikaner wählen. Denn bisher sind wir eigentlich die Einzigen, die sich mit den Stadtschulden beschäftigen und dieses auch offen kundtun.

Nur leider wird versucht uns unter den Tisch zu fegen, und somit auch die Schulden der Stadt. Man will darüber nicht reden, dass man die Stadt dermaßen verschuldet hat, dass es fast unmöglich sein wird, diese Schulden in absehbarer Zeit abzubauen. Man wird Ihnen auch keine Termine nennen können, wie Sie es gerne hätten. Auch wir können dieses nicht, da wir keinen genauen Überblick haben, weil wir eben in allen Belangen ausgebremst werden. Wir sagen schon sehr lange, dass diese Finanzpolitik nicht so weitergehen kann und darf, aber keiner hört auf uns, jeder winkt nur ab.

Dass die Rheinpfalz diesen Leserbrief abgedruckt hat wundert mich ohnehin, denn solche Kritiken sind eigentlich von der Stadtführung ja nicht erwünscht. Man möchte davon nichts hören. Hier ist unser Protest auch ungehört verhallt. Aber den Ludwigshafener Bürgern ist sicher das bekannt:

Keiner hat dem Mut die Wahrheit auszusprechen, wir tun es dennoch! Hier ist also deutlich ersichtlich, dass man versucht, den Bürger wie mit allen anderen Dingen hinter das Licht zu führen.

Die schwarz/rote Koalition, die im Rathaus alles unter sich ausmacht und die Proteste der anderen einfach überstimmt, muss beendet werden. Diese Koalition ist schädlich für die Bevölkerung. Die Politik der Stadt Ludwigshafen ist doch wenn man genau hinschaut daraufhin ausgerichtet, dass man den 10% wohlhabenden Bürgern hilft und die sozial schwachen gerne aus der Stadt heraus hätte. Man drängt sie an den Rand der Stadt. Nein, diese Art der Politik, die eigentlich gegen den Bürger gerichtet ist muss unterbrochen werden.

Die Stadt wird systematisch ausgenommen und die Bürger immer mehr belastet. Dies muss endlich ein Ende finden. Dass wir Republikaner den Stadtoberen ein Dorn im Auge sind, weil wir eben dieses heiße Eisen auspacken und offenlegen, erkennt man daran, dass man uns einfach totschweigen will. In der Wahlberichterstattung nur so wenig wie möglich erwähnen. Man vertauscht sogar Bilder, ob mit Absicht oder nicht. Ein kleines Eckchen ganz unten da schreibt man gerade soviel, dass man es auch übersehen kann. Wir werden nicht bei Umfragen mit einbezogen, wir sagen ja die Wahrheit! Man retuschiert Bilder, damit ja kein Wahlplakat von uns auf den Bildern zu sehen ist. Man schreibt nicht über die Zertörungen unserer Wahlplakate. Und man lässt es zu, dass man uns als Nazis bezeichnet.

Sind wir Nazis, nur weil wir uns für den Bürger einsetzen? Sind wir Nazis, weil wir den Verantwortlichen einen Spiegel vorhalten? Sind wir Nazis, weil wir versuchen, den Verantwortlichen der Stadt, den gefüllten Steuerbeutel zuzumachen, damit man sich nicht einfach weiter bedienen können?

Wir sind unbequem für die Stadtoberen, denn wir decken auf, was hier nicht stimmt. Wir sagen, was nicht stimmt, wir fordern Stellungnahmen, die wir nie bekommen, und auch der Bürger wird mit Statistiken gefüttert, die so wie es aussieht, jeglicher Grundlagen entbehren. Ich verweise nur auf die Umfrageergebnisse, die von der Rheinpfalz vorgenommen worden sind. Wo frage ich, wurde diese Umfrage gemacht?Nur bei Leuten, die sagen, was man hören will oder wo sonst?

Dass man hier mit Absicht versucht die Wähler zu manipulieren ist offensichtlich, denn sonst würde man über uns genauso berichten, wie über die großen Parteien. Dies ist aber nicht der Fall. Man muss zu Werbetricks greifen, oder bösartig provozieren, damit diese Zeitung überhaupt etwas schreibt. Und wenn dann wird nur schlecht geschrieben, wie man in der Vergangenheit festgestellt hat. Dieses Blatt ist nicht objektiv, sonder parteilich ausgerichtet. Jeder aufmerksame Leser wird dieses feststellen.

Es wird über gewisse Personen und Parteien nur positiv berichtet, egal was immer die auch tun. Über Andere schweigt man und nur, wenn man provoziert, wird man erwähnt. Nach dem Motto:

“HURRA, endlich mal was negatives, was wir berichten können”

Das ist Demokratie in Ludwigshafen!

Machen Sie sich also keine Hoffnungen, dass sich etwas ändert in Ludwigshafen, wenn die nach vorne gepuschten Parteien wieder die Regierung übernehmen. Nach der Wahl ist für diese Leute der Bürger wieder uninteressant, denn dann haben die wieder, was sie wollen, den gefüllten Futternapf, den der Steuerzahler auffüllt.

Von den derzeitigen Regierungsparteien, können wir nicht viel erwarten.

Wir Republikaner sind zwar drittstärkste Partei hier in Ludwigshafen, aber noch nicht stark genug um den Teufelskreis von schwarz/rot zu durchbrechen. Und weil wir eben dieses wollen, um dem Bürger endlich helfen zu können und nicht nur ein paar Privilegierten, genau aus diesem Grunde hat man Angst vor uns und verbreitet über uns, dass wir Nazis wären, auch wenn dieses nicht direkt gesagt wird, ausser vielleicht von ein paar Leuten aus der SPD, siehe Bericht Osterinfostand.

Wir wollen diese Klüngelei beenden und endlich eine vernünfige Stadtregierung bekommen, deshalb sollten sie alle, den etablierten Parteien ihre Stimme verweigern. Zeigen sie endlich, dass sie nicht mit diesen Machenschaften einverstanden sind!

Wir stellen einen OB-Kandidaten, den man auch versucht unterzubuttern, wir stellen Stadtratsmitglieder, die wissen was zu tun ist. Wir sind das Sprachrohr der Bürger und deshalb machen wir auch keine Wahlversprechungen, wir wollen das umsetzen, was der Bürger möchte und nicht was einige Lobbyisten sagen.

Wir versprechen nichts, wir wollen handeln und dies im Sinne der Bürger. Dieses wollen wir aber nicht nur in Ludwigshafen tun, sonder auch bundesweit und europaweit. Der Bürger ist wichtig und nicht einzelne Personen!

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

Was will van Vliet bei IGMG? Moscheebau absprechen?

Oberbürgermeister-Kandidat besucht IGMG-Regionalverband Rhein-Neckar-Saar

Der SPD-Kandidat für das Ludwigshafener Oberbürgermeisteramt hat den IGMG-Regionalverband Rhein Neckar Saar besucht. Angesichts der bevorstehenden Kommunalwahlen in Deutschland nimmt der Wahlkampf der politischen Parteien ihren vollen Lauf. Während der Wettbewerb um das Amt als Oberbürgermeister Ludwigshafens immer deutlicher ausgetragen wird, setzen sich die Besuche beim Vorstand des Regionalverbandes Rhein-Neckar-Saar fort. So durfte der Vorstand kürzlich auch SPD-Politiker Wolfgang van Vliet empfangen.


Dabei wurde Vliet zunächst über die Probleme der in Ludwigshafen lebenden Migranten und Muslime sowie diesbezüglichen Plänen und Projekten informiert. Anschließend betonte der OB-Kandidat die Wichtigkeit der am 7. Juni bevorstehenden Kommunalwahlen. Es liege im Interesse der Bürger Ludwigshafens, wer zukünftig die Entscheidungen für Ludwigshafen treffen wird. Der Vorsitzende des Regionalverbandes, Yaşar Cimşit, wünschte Van Vliet viel Erfolg und unterstrich die Bedeutung der Kooperation mit zivilen Organisationen bei der Überwindung regionaler Probleme. Wenn gegenseitige Unterstützung und Kooperation nicht gegeben ist, könne die Arbeit auch keine Effizienz aufweisen. Ferner empfahl Cimşit allen in Ludwigshafen lebenden Bürgern, sich an den bevorstehenden Kommunalwahlen zu beteiligen. Abschließend erklärte Cimşit, dass sich die Haltung der politischen Parteien oftmals nach den Wahlen ändere. Deshalb dürfe kooperative Arbeit nicht nur auf der Wahlphase begrenzt sein, sondern müsse fortgeführt werden. (bua)

Quelle

http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/oberbuergermeister-kandidat-besucht-igmg-regionalverband-rhein-neckar-saar.html

Ludwigshafen und die Demokratie

Die Demokratie in Ludwigshafen!

Dass es in Deutschland nicht immer besonders demokratisch zugeht, das ist ja bekannt, wenn es um unsere Partei geht. Und Jetzt wurde diesem Treiben auch noch die Krone aufgesetzt, und auch wieder durch die Presse, in welchem Interesse die auch immer handelt!

DIE RHEINPALZ Zeitung titelt heute am 6. Mai 2009:

Alle Kandidaten auf einen Blick

Auftakt der RHEINPFALZ-Wahlberichterstattung

Auszug aus dem Text:

Heute beginnt die RHEINPFALZ-Wahlberichterstattung über die Kommunalwahl in Ludwigshafen, bei der Oberbürgermeister, Stadtrat, Ortsvorsteher und Ortsbeiräte in den Stadtteilen neu gewählt werden. ………..

………Ferner gibt es am 25. Mai, 19 Uhr, in der Eberthalle eine Podiumsdiskussion mit den Oberbürgermeisterkandidaten Lohse, van Vliet und Bernhard Wadle-Rohe (parteilos).

Zitat Ende!

So und nun die Fragen:

  • Wo ist unser Kandidat bei dieser Podiumsdiskussion?

  • Warum wird Hr. Thümmel nicht dazu eingeladen?

  • Hat man Angst, dass Hr. Thümmel die Wahrheit aufdecken könnte, wie man in Ludwigshafen den Bürger an der Nase herumführt?

  • Hat man Angst, dass man erfahren könnte, mit welchen Mitteln hier gearbeitet wird?

  • Hat man Angst davor, blosgestellt zu werden?

  • Hat Man Angst davor, dass die Bürger erfahren, wer wirklich bürgernah arbeitet und für die Bürger da ist und hilft?

Es gäbe noch viel mehr Fragen, aber es ist auch so schon genug um dem Bürger zu zeigen, mit welchen Mitteln man hier versucht eine demokratische und anerkannt verfassungstreue Partei zu schädigen oder totzuschweigen. Man hat ganz einfach Angst, dass der Bürger erkennen wird, dass hier wieder einmal nur an den eigenen Geldbeutel gedacht wird und wie man dem Bürger noch mehr aus den Taschen ziehen kann.

Jetzt verstehe ich auch, warum gezielt unsere Wahlplakate beschädigt oder entfernt werden. Wer dieses veranlasst hat, ist noch nicht bekannt, aber auch dieses wird wohl bald bekannt werden, sobald einige der Täter der Polizei überstellt worden sind. Der normale Bürger tut sowas nicht, weil der Bürger sicherlich ein Inteesse daran hat objektiv realitätsnah und gut informiert zu werden. Diese Information ist hier in Ludwigshafen nicht gegeben, weder durch Presse noch sonstige Medien. Pressefreiheit nennt man dieses ja auch!

Dann werden auch noch Kandidaten abgebildet, mit falschem Namen unter dem Bild, oder umgekehrt, ganz wie man das sehen will! Hier werden Menschen wegen politischer Aktivitäten versucht totzuschweigen. In Speyer wurden sogar Leute verletzt! Nach dem Grundgesetz ist dieses aber nicht statthaft, denn dort steht, dass niemand wegen……… oder politischen Ansichten usw. schlechtergestellt werden darf. Genau aber dieses wird hier ja betrieben. Nur dass dieses ja von privat geschieht und nicht im offiziellen Rahmen, denn die Veranstaltung mit den Kandidaten wird ja von der Rheinpfalz Zeitung inszeniert und wen die favorisiert, das kann man deutlich an der Berichterstattung feststellen. Wir Republikaner sind die drittstärkste Partei hier in Ludwigshafen und dieses ist den anderen Parteien ein Dorn im Auge, auch dass wir uns wirklich um die Bürger kümmern, stört.

Man versucht auch beleidigender Weise uns öffentlich als rechtsradikal hinzustellen! Beim Osterinfostand kam es zu so einer Entgleisung eines SPD oder Jusomitgliedes, welches in Begleitung von Hr. van Vliet unterwegs war.

“Die rechtsradikalen Republikaner sind ja auch schon da!”

so war die Aussage, die dieses Mitglied lauthals durch die Fussgängerzone rief. Und er war einer der Leute welche an der Seite von Hr. van Vliet durch die Fussgaängerzone gezogen ist. Eine lächerliche, jedoch im Normalfall beleidigende und strafbare Handlung.

Wir haben aber von einer Anzeige wegen Beleidigung abgesehen, aus Mitleid darüber, wie wenig sich diese Leute informieren können oder dürfen! Das beste Beispiel lieferte ja die Wahl in Hessen mit Fr. Ypsilanti, das ging ja als Skandal durch die Presse. Ob hier in Ludwigshafen auch die Meinungen diktiert werden? Auch dass man beleidigt wurde dahingehend, dass man unsere ausländischen Mitglieder bezichtigte, dass die Geld bekommen würden, damit die Mitglied in der Partei wären, haben wir nur dahingehend interpretiert, dass man wohl von sich auf Andere schließt. Wir haben diese Praktiken nicht nötig, vielleicht aber die Anderen, denn sonst käme man nicht auf solche absurden Ideen! Und das Beste daran ist, dass Hr. van Vliet sich in der Nähe befand und seine Leute nicht zu Disziplin aufgerufen hat. Und weil die Passanten nicht zu der Delegation kamen, sondern mehr zu uns, kamen die SPD Leute direkt an unseren Infostand um hier ihre Prospekte zu verteilen. Naja, wenn ein OB-Kandidat auch schon mit Jeans und offenem Hemd sich den Bürgern zeigt, kann man auch nicht mehr erwarten, dass er seine Leute zur Ordnung ruft. Wollte wohl nicht erkannt werden.

Als Fazit dazu könnte man jetzt sagen, dass der Wahlkampf in Ludwigshafen alles andere als sauber zu nennen ist, denn noch undemokratischer kann man sich nicht darstellen. Aber wer eben Angst hat, dass wir Republikaner den Bürgern die Wahrheit sagen, der muss ja so reagieren oder reagieren lassen. Nun, ich denke, dass die Wahrheit sehr schnell offenbar werden wird und der Bürger erkennt, wie er manipuliert werden soll.

50 Euro Belohnung ausgesetzt!

Für jeden uns gemeldeten Täter, oder für Hinweise, welche zur Ergreifung des oder der Täter führt, ist eine Belohnung von 50,- Euro ausgesetzt worden.

Es geht hier um die Beschädigung oder Entfernung von Wahlplakaten in Ludwigshafen oder Umgebeung. Sollten Sie etwas beobachten, oder beobachtet haben, so melden Sie uns dieses per Mail oder Handy. Für jeden gefassten Täter erhalten Sie von uns 50 Euro Prämie. Und die Jagd lohnt sich, denn derzeit werden in Ludwigshafen und Umgebung sehr viele Wahlplakate abgerissen gestohlen oder beschädigt.

Diese Feinde der Demokratie und kriminellen Subjekte müssen der Polizei zugeführt werden. Gebildete Menschen machen einen solchen Schwachsinn nicht. Wir haben genug Plakate dank eines Industriesponsors auf Vorrat, wir können 5x soviel Plakate wieder aufhängen, uns geht es lediglich darum, dass solche ungebildeten Pisaversager endlich mal die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland kennen lernen. Machen Sie mit und halten sie Ihr Handy bereit zum fotografieren, oder nennen Sie uns Kennzeichen usw. Wenn wir diese Leute fassen durch Ihren Hinweis, sind Ihnen die 50 Euro sicher. Im Auftrag des Kreisverbandes Ludwigshafen Die Republikaner kontakt über Email: medien@rep-lu.de oder auf Handy: 0176 77 54 70 01 Wir bedanken uns für Ihre Hilfe.

Kommunalwahlen in Ludwigshafen 2009

Die Bürger werden hinter das Licht geführt durch die Stadtoberen. Die Wahlen könnten etwas ändern, wenn alle wählen gehen würden. Lesen Sie mehr

Kommunalwahlen in Ludwigshafen 2009

Bei den Kommunalwahlen in Ludwigshafen wird sich hoffentlich endlich einmal zeigen, dass man mit der derzeitigen Politik der Stadtregierung unter Frau Eva Lohse, nicht einverstanden ist!

Hier werden Schulden gemacht, Prestigeobjekte gefördert, die wohl nicht sehr viel Nutzen bringen werden.

Dieses Geld hätte man besser dafür benutzt, den Armen und Bedürftigen zu helfen. So aber baut man einen Jachthafen für Reiche, denn der Normalbürger kann sich keine Jacht leisten.

Hier wird wieder einmal absolut deutlich, dass man nicht an den Normalbürger denkt, sondern nur an die eigene Stufe auf der man sich befindet.

Wozu brauchen wir einen Jachthafen?

Glauben denn die Stadtoberen, nur weil die sich sowas leisten können, muss man auch dafür sorgen, dass man entsprechend etwas hat, wo man seine Zunft vorzeigen kann?

Ich sage dieses ist wieder einmal nur Selbstverwirklichung und Denkmalbau von gewissen Leuten.

Nur eine eingeschränkte Lobby hat den Vorteil davon, aber sicherlich nicht die Stadt Ludwigshafen.

Nicht der Otto Normalverbraucher.

Ich denke es wäre erforderlich gewesen den Mittelstand zu fördern und die Geschäfte in der Fußgängerzone zu halten. Wozu brauchen wir so viele 1 Euroläden oder Handyshops?

Die Vielfalt der Geschäfte ist verloren gegangen. Es macht doch keinen Sinn und macht keinen Spaß, ständig nur die gleichen Waren oder Handys anzusehen. Eine Fußgängerzone zeichnet sich dadurch aus, dass sie Magnet sein soll für Käufer und Bürger. Dies erreicht man aber nicht dadurch, dass man die Rheinufer bebaut und denkt, dass man in Ludwigshafen wohlhabende Leute ansiedeln kann.

Wie soll das denn geschehen bitte? Bei einer unattraktiven Innenstadt lockt man keine Leute nach Ludwigshafen.

Dann wird der Kaufhof auch noch geschlossen werden, das letzte Plätzchen wo Vielfalt noch angesagt war. Die Innenstadt wir immer menschenleerer werden und das kann nicht Sinn sein der Politik.

Oder etwa doch? Wer zieht Nutzen daraus?

Ich kann mir nur vorstellen, dass Grundstückskäufe folgen werden, weil die Preise infolge der Unattraktivität, fallen werden. Wer kauft dann diese Gebäude?

Diese Frage will ich mal im Raume stehen lassen, da soll sich jeder seine eigenen Gedanken darüber machen.

Jedenfalls wird, wenn ein solches Ziel besteht, dann die Innenstadt umgekrempelt werden. Wenn alles in gewisser Hand ist, wird man wohl dafür sorgen, dass alles besser werden wird. Nur die Bürger werden keinen Nutzen davon haben, denn wenn alles in gewissen Händen ist, bleibt auch das Kapital in deren Händen. Ich sage, dass dieses unakzeptabel ist. Der Bürger soll genauso profitieren, Arbeitsplätze müssen erhalten und geschaffen werden und nicht vernichtet.

Unsere Stadt wird zusehends unattraktiv für jeden gemacht. Davon werden nur ein paar Leute profitieren, wer immer dieses auch sein mag.

Die Stadt muss zu neuem Leben erwachen, muss attraktiv werden, die Investoren müssen sich darum reißen, hier ein Geschäft zu unterhalten.

Die Politik muss geändert werden hier in Ludwigshafen und wir haben uns dies zum Ziel gesetzt.

Im Moment sind es nur die Stadtoberen, die einfach nach ihrem Willen entscheiden und machen. Andere Meinungen und Prognosen werden in den Wind geschlagen oder überhaupt nicht angehört.

Derzeit dreht sich doch alles nur darum, wer welchen Posten bekommen wird und es wird ja schon jetzt darüber gestritten. Gerade bei den Grünen ist es im Augenblick sehr extrem, die Rheinpfalz berichtete darüber mehrfach. Hier wird doch nur darum gestritten und ich denke bei den Anderen ist es genauso, wer welchen gutbezahlten Posten bekommen wird. Hier geht es doch wirklich nicht um den Bürger, hier geht es um Machterhalt und nur darum, wie man die eigene Tasche füllen kann.

Der Bürger wird hier doch nicht gefragt, im Gegenteil sogar, der Bürger wird wieder einmal an der Nase herumgeführt, mit Versprechungen und Wahlzusagen, welche dann doch nicht eingehalten werden.

Umgerechnet hat jetzt schon jeder Bürger mehr als 6000 Euro Schulden, egal ob Kleinkind oder Urgroßvater. Den oberen Stadtvätern ist dieses egal, denn deren Tasche ist voll und warum sollte man daran etwas ändern. Wenn die abtreten, hat die Stadt den schwarzen Peter und die Nachfolger sollen doch sehen, wie die damit fertig werden.

Frei nach dem Motto:

Nach uns die Sintflut!

Man kann die Bürger nur auffordern, zu dieser Art und Weise, NEIN zu sagen.

Dazu muss man aber zur Wahl gehen und nicht sagen ich kann ja doch nichts ändern.

Genau so ist es ja gewünscht von den etablierten Parteien, auch wenn die darüber klagen, dass die Wahlbeteiligung zu niedrig ist.

Es ist beabsichtigt, dass wenig Menschen zur Wahl gehen und wirklich die Meinung kundtun.

Man will keine Protestwähler haben, denn die könnten ja das vorab ausgeklügelte Postenverteilungssystem durcheinander bringen. Man hofft darauf, dass nur die eigenen Leute zur Wahl gehen um somit sich die Macht zu sichern.

Und genau das müssen wir ändern. Deshalb:

Bürger geht alle wählen und zeigt denen im Rathaus, dass man nicht mit dieser Art von Politik einverstanden ist.

Geht zu den Wahlurnen und wählt die Menschen, die auch wirklich bereit sind, etwas für die Bevölkerung zu tun und sich einzusetzen.

Politik für alle muss Einzug halten ins Ludwigshafener Rathaus, besser noch in Deutschland und ganz Europa. Wir wollen von unten die Politik reformieren und bürgernah gestalten, indem wir auch für die Bürger ansprechbar sind. Wir betrachten die Bürger noch als Menschen und nicht einfach als Wahlvieh, denen man die letzten Cent aus der Tasche ziehen muss. Wir wollen keine Politik nur für ein paar wenige machen, wir wollen den Bürgern zur Seite stehen und Politik für alle machen.

Wir werden die Abzocker stoppen!

Der Bürger ist die Lebensader einer Stadt und nicht nur wenige, die genug haben aber mehr wollen.

Deshalb nochmal, nicht die Wahlen boykottieren, das hilft nur denen, die schon regieren, sondern die blockieren, die diese falsche Politik machen!

Das soll heißen, nicht die bekannten Parteien wählen, sondern die Stimme denen geben, die auch etwas bewegen wollen und nicht nur darüber reden.

Geht wählen, nehmt das Mitbestimmungsrecht wahr, das das Gesetz anbietet.

Zeigt denen, dass man mit der Bevölkerung nicht mehr spielen kann.

Gebt den Republikanern Eure Stimme, damit wir endlich beweisen können, dass wir für die Bürger da sind und die Meinung der Bürger vertreten.

Geht wählen! Wählt die Republikaner!

Autor der Oberbürgermeisterkandidat

Udo Thümmel